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Frankreich 2005 
 Elsass / Lothringen

Vom 17.09.2005 bis 30.09.2005 machten wir uns auf in unser Nachbarland, die Grande Nation. Diesmal waren wir wieder mobil, allerdings mit einem Hausboot.
Ab Lagarde, einem kleinen Ort in Lothringen, ging es durch die Landschaften von Elsass und Lothringen. .

Infos ĂĽber Frankreich:

Frankreich
(amtlichRépublique française, französische Republik, Kurzform franz.: La France) ist ein demokratischer, noch immer stark zentralistischer Einheitsstaat im Westen Europas. Neben dem Territorium in Europa gehören zu Frankreich Überseegebiete in der Karibik , Südamerika ,vor der Küste Nordamerikas, im Indischen Ozean und in Ozeanien. Insgesamt hat das „französische Mutterland” in Europa eine Fläche von 543.965 km². Frankreichs Landschaftsbild prägen überwiegend Ebenen oder sanfte Hügel im Norden und Westen. Der Rest ist gebirgig, Hauptgebirge sind die Pyrenäen im Südwesten, das Zentralmassiv und die Alpen im Südosten. Der höchste Berg Frankreichs und höchster Berg der Alpen ist der Mont Blanc (4.808 Meter). Aufgrund seiner Form wird Frankreich auch als l'Hexagone (Sechseck) bezeichnet. Mit Abstand wichtigste und größte Stadt in Frankreich ist die Hauptstadt Paris mit rund 12 Millionen Einwohnern im Großraum Paris (Region Île-de-France). Die Großräume um Marseille, Lille und Lyon haben ebenfalls mehr als eine Million Einwohner

Samstag, 17.09.2005

 Ankunft in Lagarde um ca. 15.30 Uhr.
Hier ereilt uns der erste Schock. Die Tour, die wir fahren wollten, schimpft sich “Kleine Sauerkrauttour” und hätte über den Rhein-Marne-Kanal, den Saarkanal und die Saar und die Mosel wieder nach Lagarde zurückgeführt. Unsere geplante Tour kann nicht so stattfinden, weil die Boote von Rive de France gar nicht für Deutschland zugelassen sind.
Nach der ersten Enttäuschung machten wir uns jedoch daran, das Schiff in Beschlag zu nehmen. Das Schiff selber ist so, wie wir es erwartet haben, etwas spartanisch, und wir kommen auch mit allem auf Anhieb zurecht. Nach kurzer Einweisung verlassen wir Lagarde in Richtung Saverne. Die ersten zwei Schleusen sind an diesem Abend noch bewältigt worden, danach bezogen wir unser Nachtquartier in der Nähe von Moussey. Ruhe pur und erste Sonnenuntergangsfotos.

Sonntag, 18.09.2005

Mit Sonnenschein geweckt, wie könnte es schöner sein. Nach einem ruhigen Frühstück setzen wir um 9.15 Uhr unsere Fahrt fort. Vor uns direkt die nächste Schleuse, aber das klappt ganz prima. Leider mussten wir bei der Ausfahrt aus der Schleuse einen Fender verlustig erklären… er wurde Opfer des Schleusentores… wieder was gelernt, einer sollte bei der Ausfahrt hinten stehen und abhalten. Ein paar kleinere Schleusen folgten, bevor wir vor dem schwarzen Loch von Rechicourt standen… über dem Loch 20 m Betonwand…und da mussten wir rein…ganz schön beklemmendes Gefühl, denn diese Schleuse überwindet 15 m Höhenunterschied und man kommt sich schon ziemlich klein und hilflos in dem Riesending vor, vor allem wenn die Tore endgültig zu sind. Doch irgendwann kamen wir wieder an die Sonne und es ging weiter nach Gondrexange, wo wir das kleine Dörfchen besucht haben und uns anschließend in der Sonne noch etwas ausgeruht haben. Nach einer ziemlich ereignislosen Strecke, die aber fahrtechnisch ein paar kleinere Hindernisse hatte, erreichten wir unser Nachtlager in Niderviller. Hier gibt es einen süssen, kleinen Hafen mit Strom, Wasser und Toiletten. Die Dusche ist leider nur kalt, aber falls überhaupt jemand kassieren kommt, kostet es den Spottpreis von 4, 60 EUR für unser Boot, damit kann man leben.

Der Anleger von Gondrexange.
Links und rechts des Kanals ist ein See.

Die groĂźe Schleuse von Rechicourt

Der Anleger von Niderviller,
 direkt vor den beiden Tunneln

Montag, 19.09.2005

Um ca. 9.30 Uhr ging es los. Direkt hinter Niderviller kommt die Einfahrt zu zwei Tunneln, der erste hat eine Länge von 475 m, die man relativ schnell durchquert hat, der zweite hat schon die stattliche Länge von 2,3 km und hier ist die Durchfahrt schon spannender, da sich die Lampen im Wasser spiegeln, so dass es so aussieht, als sei der Kanal kristallklar… man kann sich dem Anblick kaum entziehen, was aber beim Steuern des Bootes nicht gerade gut ist, denn breit ist der Tunnel nicht. Hinter den Tunneln folgt ein Stück Kanal, das zum Schiffshebewerk von Arzviller führt und zusammen mit diesem eine Schleusentreppe ersetzt.

Die Konstruktion ist schon recht abenteuerlich und die Strömung in diesem Kanalstück macht das Manövrieren nicht angenehm. Aber schließlich geht es in dem Schwimmbassin abwärts, was ziemlich lustig aussieht. Danach haben wir die Fahrt fortgesetzt bis nach Lutzelbourg, einem süssen kleinen Städtchen, das den Aufenthalt lohnt. Hier gibt es einen kleinen Kaufmann, eine Apotheke und einen Bäcker, bei denen man die Vorräte auffrischen kann.

Gegessen haben wir heute in der Bierstub D´Eselbahn, die man durchaus weiterempfehlen kann.

Die Tunnel von Niderviller

Schiffshebewerk Arzviller von oben

Wandbild der Gesamtkonstruktion

Einfahrt nach Lutzelbourg

Dienstag, 20.09.2005

Heute morgen haben wir noch die Kristallschleiferei Wurm in Lutzelbourg besucht, ein süsser kleiner Laden, in dem der Besitzer mitten im Ladenlokal arbeitet und in dem es wirklich schöne Sachen zu kaufen gibt, die gar nicht mal so teuer sind. Danach haben wir noch der Ruine des Chateau de Lutzelbourg einen Besuch abgestattet. Der einfache Weg führt natürlich die Strasse entlang, wir aber haben den Waldweg gewählt, der jedoch sehr schön zu laufen ist und für den Hund deutlich angenehmer war.
Danach ging es gegen 13.00 Uhr wieder zurĂĽck zum Schiffshebewerk. Diesmal waren wir voll auf der Verliererstrassen, denn wir waren zwar um ca. 14.00 Uhr da, durften jedoch erst gegen 17.00 Uhr schleusen, da die Berufsschifffahrt uns den Rang ablief. Das warf uns zeitlich natĂĽrlich zurĂĽck, sodass wir abends nur noch wieder bis Niderviller kamen, wo wir eigentlich essen gehen wollten, aber leider feststellen mussten, das das Restaurant seit dem Vortag geschlossen hatte.

Chateau de Lutzelbourg

Blick auf Lutzelbourg

Schiffshebewerk von unten

Mittwoch, 21.09.2005

 Die Fahrt fĂĽhrte uns weiter bis Bataville… richtig.. wir konnten es erst auch nicht glauben, aber hier kommen tatsächlich die Bata-Schuhe her. Der ganze Ort scheint um die Fabrik herum entstanden zu sein und sieht ziemlich einheitlich aus. Alles hat, wie sehr häufig hier in Lothringen scheinbar schon bessere Zeiten gesehen. Wie auch der im KanalfĂĽhrer angegebene Supermarkt, der immerhin aber schon mal eine TiefkĂĽhltruhe und Einkaufswagen besass. Ich konnte im Sortiment sogar was brauchbares fĂĽr das Abendessen finden. ZurĂĽck von dem FuĂźmarsch, legten wir wieder ab und fuhren noch ein StĂĽck bis Port Ste. Marie… na ja.. ein Port war es mal, oder sollte es mal werden, das war nicht so genau festzustellen. Die Auberge du Port war auch kein Restaurant mehr sondern nur noch ein Hotel, so gab es tatsächlich das zuvor in Bataville erstandene Abendbrot. Strom hätten wir dem nahegelegenen Baustellenverteiler entnehmen können, wenn wir denn nur gewusst hätten, wie wir diesen öffnen sollten *g*. Sonst war es aber ruhig und wir haben noch ein wenig die Abendsonne genossen.

Donnerstag, 22.09.2005 

Mit einem kurzen Zwischenstopp in Lagarde, dem Heimathafen, wo wir Wasser aufgefüllt haben und zudem mein Handy aus dem Auto besorgt haben, machten wir uns auf den Weg in Richtung Nancy. Kurz nach 18.00 Uhr erreichten wir Einville-au-Jard, unser Ziel für die heutige Etappe. Der im Kanalführer angekündigte Strom befindet sich wahrscheinlich in der Steckdose in den Duschen… man glaube nicht alles was dort steht… vieles ist scheinbar ziemlich veraltet, denn auch von den zwei dort genannten Restaurants ist eines schon seit ein paar Jahren zu, was wir nach etwa einem Kilometer Fußmarsch festgestellt haben. Das andere macht den netten Eindruck einer Hafenbar im tiefsten St. Pauli, hatte aber auch einen gewissen Charme. Wir waren ganz erstaunt, als man uns in den Essraum bat, den wir dort gar nicht vermutet hatten. Eine Speisekarte gabs nicht… man konnte das vorgeschlagene Menü nehmen… oder es lassen … wir entschieden uns dafür und hatten diesmal voll verloren, was nicht heißen soll, dass das Essen schlecht war, aber leider war Lammhaxe mit dicken Bohnen nicht das, was wir uns so vorgestellt hatten. Tja , das kommt davon, wenn man der Landessprache nicht unbedingt mächtig ist….Eine Duschmünze habe ich immerhin erstanden…und lustig war es auch.

Anleger von Einville au Jard
Wir haben auf dem Rückweg im vorbeifahren auch den Strom entdeckt, er befand sich an der Rückseite des Duschgebäudes, relativ weit vom Anleger weg.

Freitag, 23.09.2005 

Heute ging es weiter nach Nancy, welches wir am frühen Nachmittag erreichten. Im Yachthafen fanden wir auch noch ein Plätzchen und gegen 10,00 EUR Liegegebühr war auch nichts einzuwenden. Nancy selber ist eine hübsche Stadt, obwohl sie mit über 100000 Einwohnern schon sehr groß ist. Es ist schon erstaunlich wie schnell man sich an die Ruhe gewöhnt, denn ich fand es sehr laut dort. Der Place Stanislas ist wirklich sehenswert und auch der Park ist sehr sehr schön angelegt. Vor allem bei Nacht ist der Place Stanislas ein Erlebnis, obwohl die vergoldeten Tore zu diesem Platz im Sonnenlicht besser zur Geltung kommen.

Wir haben dort im Bistro Héré sehr gut gegessen und uns auch mal ein Fläschchen Wein gegönnt.

Samstag, 24.09.2005 

Am nächsten morgen haben wir uns dann noch mal in aller Ruhe die Altstadt angesehen und sind anschließend ausgiebig in einem großen Supermarkt einkaufen gewesen. Vor lauter Auswahl wusste ich nicht, was ich alles kaufen sollte. Um 14.30 Uhr traten wir die Weiterfahrt in Richtung Mosel an. Mit den beiden Hubbrücken hatten wir Glück, denn die öffneten auf Anhieb. Danach folgte ein recht ruhiges Stück Kanal, bis wir schließlich 7 m tiefer in die Mosel schleusten. Hier kamen wir uns mit unserem kleinen Boot erstmal ziemlich verloren vor, denn der Fluss ist um einiges breiter als der Kanal. Wir hatten dann auch sofort das Erlebnis einer echten Berufsschifffahrtsschleuse… mit über 100 m Länge und 12 m Breite ganz für uns allein… als wir einfuhren, waren wir noch gar nicht schlüssig, wo wir uns überhaupt festmachen sollten, da die Poller viel zu weit auseinander waren.. aber dann entdeckten wir doch im Boden eingelassene Klampen, die unserer Größe gerecht wurden. Danach fuhren wir noch ein Stück bis wir bei Autreville-sur-Moselle unser Nachtquartier fanden.

letzte EindrĂĽcke von Nancy

Berufsschifffahrtsschleuse an der Mosel

Anleger von Autreville sur Moselle

Sonntag, 25.09.2005 

Nach spätem FrĂĽhstĂĽck machten wir uns auf den weiteren Weg nach Pont-a-Mousson.  Diese erreichten wir nach einer weiteren Schleusung gegen Mittag. Es ist ein niedliches, kleines Städtchen, das einkaufsmäßig aber alles bietet, was man so brauchen kann. Wir fanden einen Platz im ganz neu angelegten Yachthafen etwas ausserhalb. Man braucht von hier allerdings gerade mal 10 Minuten zu FuĂź ins Zentrum. Den Nachmittag und Abend lassen wir heute sehr ruhig angehen. Morgen gibt’s dann noch mal einen kurzen Stadtbummel und dann heiĂźt es den RĂĽckweg antreten. 

Montag, 26.09.2005

 Am morgen habe ich mir noch die Kirche St. Martin angesehen, die im 14. und 15. Jhd. erbaut wurde, und die ehemalige Prämonstratenserabtei aus dem 18. Jhd. Die Kirche ist innen weniger gewaltig als aussen. Die Abtei mit Ihrer Kirche Ste. Marie-Majeure ist äuĂźerlich schön, innen aber eine Enttäuschung, da ihm so ziemlich alles genommen wurde, was ein Gotteshaus ausmacht. Die eigentliche Kirche wurde zum Konzertsaal umfunktioniert und die meisten anderen Räume und Säle als Konferenzräume genutzt.

Der Stadtbummel hatte sich insofern erledigt, weil die Geschäfte hier am Montag ganz oder teilweise morgens geschlossen haben. Lediglich Brot konnte ich wenigstens erstehen, denn ohne ihr Baguette können die Franzosen dann scheinbar doch nicht. Gegen 11.00 Uhr haben wir dann abgelegt und uns auf den RĂĽckweg bis Pompey begeben, das an der EinmĂĽndung des Rhein-Marne-Kanals in die Mosel liegt. Die beiden Berufsschifffahrtsschleusen gehörten uns wieder ganz allein, aber das aufwärts schleusen hat super geklappt. Pompey erreichten wir am Nachmittag und inzwischen war auch das Wetter wieder gut und wir haben uns das Städtchen noch angesehen. Es ist nicht hässlich, hat aber auch nichts Ausgefallenes zu bieten.

Kirche St. Martin bei der Anfahrt auf Pont - a- Mousson

Ste. Marie-Majeure

Dienstag, 27.09.2005

Nach der Einschleusung in den Kanal mussten wir unsere 7 m auch wieder aufwärts erklimmen. Der Schleusenwärter hatte es offenbar eilig, denn er wartete nicht mal bis wir richtig fest waren, sondern startete den Vorgang sofort. Die Strömung in dieser Schleuse war schon ziemlich heftig. Danach tuckerten wir in aller GemĂĽtlichkeit an den Vororten von Nancy vorbei, winkten noch mal dem Yachthafen und lieĂźen das schöne Städtchen dann hinter uns. Eigentlich wollten wir in Dombasle-sur-Meurthe ĂĽbernachten, aber der Hafen liegt direkt hinter einer Saline und ist ausserdem schon zur Hälfte abmontiert. Strom war auch keiner in Sicht und so zogen wir es vor uns ein schöneres Plätzchen fĂĽr die Nacht zu suchen. Nach der Schleuse in Dombasle untersuchten wir allerdings erstmal unsere Schiffsschraube, da unser Boot fast gar nicht mehr aufs Ruder reagierte und der Motor sehr unruhig lief. Und siehe da, wir fanden eine groĂźe Plastikplane wieder, die zuvor noch vor Nancy friedlich im Wasser schwamm. Scheinbar hat das Ausweichmanöver nichts genutzt… sie wollte unbedingt mitreisen, aber den SpaĂź haben wir ihr verdorben.  CrĂ©vic hat allemal den besseren Platz  zum Ăśbernachten zu bieten. Der Anlieger ist sehr schön, liegt aber etwas dumm in einer Kurve, man sollte sich also gut festmachen. Das Dörfchen selbst ist ganz niedlich, wie alle lothringischen Dörfer jedoch ein wenig mitgenommen. Aber das Bier in der Dorfkneipe, die auch gleichzeitig der Laden des Ortes ist, schmeckt trotzdem.

Bilder an einer BrĂĽcke in Dombasle sur Meurthe, die den Salzbergbau sowie die Peniches darstellen

Salinen bei Dombasle sur Meurthe

Anleger bei Crevic

Mittwoch, 28.09.2005 

Heute traten wir dann die letzten paar Kilometer bis Lagarde an. Die nächsten zwei Tage wollen wir schon dort verbringen und uns mit dem Auto noch ein wenig die Gegend ansehen sowie das Schiff klar machen. Somit haben wir auch heute die letzten Schleusen unseres Urlaubs gemeistert. Vor einer mussten wir sogar anlegen, da sich eine Peniche, eines der Berufsschiffe in ihr befand. Diese passen so gerade eben in die Schleuse und es ist schon beeindruckend, wenn sich dieses Riesenschiff (für die Verhältnisse des Kanals) aus dieser Schleuse schiebt. Gegen 15.00 Uhr erreichten wir Lagarde und auch das Manöver des „Rückwärts-Einparkens“ hat geklappt. Somit haben wir bis auf zwei Fender das Boot wieder heile zurückgebracht.

Peniche in der Schleuse

Wir haben am nächsten Tag noch ein paar Ausflugsziele in der Nähe von Lagarde besucht. Im großen und ganzen war es ein schöner Urlaub, doch es war sehr schade, daß wir die Tour nicht fahren konnten wie geplant. Lothringen selber ist eine sehr strukturschwache Gegend und hat entlang des Kanals nicht viel zu bieten ausser ländliche Einsamkeit. Der Elsass erschien uns um einiges interessanter und die Weinbaugebiete von Saar und Mosel haben natürlich völlig gefehlt.
Wir sind auf dem RĂĽckweg nach Hause noch entlang der Saar gefahren und wissen was wir verpasst haben. Es gibt auch Charterbootfirmen, deren Boote fĂĽr die Tour zugelassen sind, es ist bestimmt eine superspannende Geschichte.
Da wir seit November 2005 ein Wohnmobil besitzen, werden wir höchstwahrscheinlich im Herbst 2006 die Hälfte der Tour, die uns fehlt mit dem Auto abfahren.
Dann gibts hier auch wieder was davon zu sehen.

die grosse Saarschleife

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